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Presse im Emsland

SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt Bundesförderung für die Tafeln in Freren und Spelle – Starkes Signal für herausragendes Engagement!

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder begrüßt die Förderung der Tafeln in Freren und Spelle durch Bundesmittel ausdrücklich. Im Rahmen des Sonderprogramms „Ehrenamt stärken. Versorgung sichern.“ fördert der Bund die beiden in der Trägerschaft der Tafel Lingen e.V. befindlichen Tafeln in Freren mit 5.327,31 Euro sowie in Spelle mit 5.054,00 Euro. De Ridder sieht die Förderung als wichtiges Signal für das wertvolle Engagement der Menschen vor Ort. Dr. Daniela De Ridder im August 2020 bei der Tafel Lingen e.V. mit Maskenspende mit Edeltraut Gräßner (links) und Maria Dühnen. (Foto: Büro De Ridder)

Newsletter Oktober 2020 von MdB Dr. Daniela De Ridder

Es schreibt uns Dr. Daniela De Ridder: Liebe Leserin, lieber Leser, der September war wieder sehr ereignisreich und ich bin froh, dass wir Einiges bewegen konnten! Im politischen Berlin hielt ich eine Rede zum Fall von Alexej Nawalny, der glücklicherweise wieder zu Kräften kommt! Der Fall des Kreml-Kritikers hat die Welt bewegt und nachdem Deutschland seiner Behandlung nach seiner Vergiftung zugestimmt hat, blickten wir alle gespannt auf die weiteren Entwicklungen und bangten mit seiner Familie. So sehr der Fall die Gemüter erhitzt, stehen wir als AußenpolitikerInnen in der Pflicht, mit kühlem Kopf zu handeln - auch daher betonte ich bei dieser Gelgeneheit erneut, dass wir den Gesprächsfaden etwa zu Russland nicht abreißen lassen dürfen!

SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder ruft Heimatmuseen und Kultureinrichtungen zur Bewerbung um Fördermittel des Programms „Neustart Kultur“ auf

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Dr. Daniela De Ridder ruft Heimatvereine zur Bewerbung um das Programm „Neustart Kultur“ des Deutschen Archäologischen Verbandes auf. Das Programm dient der Förderung von Investitionen von Heimatmuseen, privaten Museen, Ausstellungshäusern und öffentlich zugänglichen Gedenkstädten, die vor allem pandemiebedingt Einnahmeverluste zu verzeichnen haben. Einsendeschluss für Anträge ist der 31. Oktober dieses Jahres.

Disput um Baugebiet „Südlich der Overbergstraße“: Müssen Bauwillige in Meppen-Versen Geruch hinnehmen?

Der geplante Bau von Wohnhäusern auf dem Areal „Südlich der Overbergstraße“ beschäftigt den Ortsteil Versen sowie Politik und Verwaltung in Meppen seit zwei Jahren. Bisher scheiterte das Vorhaben an der ungeklärten Frage, ob die Geruchsbelastung noch in zulässigem Rahmen ist. Jetzt verursachte dieses Thema erneut Streit, erst im Planungs- und Bauausschuss, dann im Stadtrat. Dort wurde eine Entscheidung gefällt – zum Ärger mehrerer Fraktionen.