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Kreistagsfraktion

Hier finden Sie alle Neuigkeiten, die die Kreistagsfraktion betreffen.

Stellungnahme der SPD Emsland zur Kritik der Landwirte im Emsland

„Das Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Natur ist und bleibt ein wichtiges Thema im Emsland“, sagt Andrea Kötter, Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes und der SPD-Kreistagsfraktion Emsland. Der Landkreis sei landwirtschaftlich geprägt. „Die wirtschaftlichen Belange der Landwirte und ihrer Familien dürfen deshalb selbstverständlich nicht aus dem Blick geraten, wenn wir über Natur- und Artenschutz sprechen“, betont die SPD-Kreisvorsitzende.

81 Frauen und Männer wollen für die SPD in den Kreistag – Vorbereitung auf die Kommunalwahl 2021

Von Redakteur Tobias Böckermann in der Meppener Tagespost Lokales Meppen am 13.03.2021 Die SPD hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kreistagswahl 2021 im Emsland aufgestellt. 81 Menschen bewerben sich um die Stimmen der Bürger. Am 12. September wird in Niedersachsen gewählt, dann geht es auch wieder um die Besetzung der Kommunalparlamente, also der Stadt- und Gemeinderäte, sowie des Kreistages. Aktuell stellt die SPD auf Emslandebene 13 Abgeordnete, und mindestens so viele sollen es auch in diesem Herbst werden. Antreten werden 81 Frauen und Männer auf den Wahllisten der zehn Wahlbereiche. Sie sind nach Angaben von Carsten Primke von der SPD-Geschäftsstelle in Meppen zwischen 18 und 73 Jahre alt. Aus der derzeitigen Kreistagsfraktion treten zehn der 13 Abgeordneten wieder an. Nach 47 Jahren Zugehörigkeit zum emsländischen Kreistag wird Willi Jansen (Salzbergen) demnach nicht mehr als Kandidat antreten. „Die SPD Emsland verbeugt sich vor dieser großartigen Arbeit“, sagt Primke. Die Aufstellung der Kandidatenliste erfolge im Rahmen einer Bezirksversammlung im Saal Kamp in Meppen.

SPD-Kreistagsfraktion fordert Aufklärung

Bundeswehr verschweigt „Unfall“ auf dem Gelände der WTD Die Meppener Tagespost hat am 14.01.2014 über eine Leckage oder einen Chemieunfall auf dem Gelände der Wehrtechnischen Dienststelle berichtet. Der „Unfall“ soll sich 1996 ereignet haben. Damals fand man leichtflüchtige chlorierte Kohlenwasserstoffe im Grundwasser und im Boden, die aus einem Wärme- / Kältehaus als Wärme- und Kühlmittel eingesetzt wurden.